3D-Action, in der man als Kaiju Städte verwüstet. Schwere Steuerung und magere Levels, aber spürbare Tokusatsu-Nostalgie. Für treue Godzilla-Fans.
Euer Urteil
Kategorie
Action1 Spieler7+
Beschreibung
Direkter Nachfolger von Godzilla Generations mit mehr Kaiju und größerer Zerstörung. Veröffentlicht von Sega, erschienen in Japan im Dezember 1999. Erweiterter Kader, neue Stadtschauplätze, Versusmodi und Dreamcast-Peripherie-Unterstützung. Japan-exklusive Version.
Godzilla Generations - Maximum Impact im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Gameplay
"Vernünftig"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Kurz"
Technische Infos
💾0,45 GB📅02/12/1999
Veröffentlicht von Sega
Godzilla Generations - Maximum Impact (Dreamcast): Preis, Wert & Seltenheit
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
Q1 beschädigtQ6 komplettQ10 neu
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Lohnt sich Godzilla Generations - Maximum Impact 2026 noch?
Als direkte Fortsetzung des ersten Godzilla Versuchs auf der Konsole greift Maximum Impact die Prämisse der Stadtzerstörung auf und fügt einige Kaiju und etwas mehr Abwechslung hinzu. Die Korrekturen bleiben oberflächlich, die Action weiterhin repetitiv und die Kamera unkooperativ, auch wenn das Ganze etwas gehaltvoller ist als der Vorgänger. Die Optik zeigt ihr Alter deutlich. Wie die erste Folge lohnt es vor allem für Unentwegte des Monsters und Neugierige, die das Erlebnis verlängern wollen, ohne echte Spieltiefe zu erwarten.