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Ibara (Japan)

PlayStation 2
🇯🇵
Getestet
2005
82
Ad
✪ Getestet am 30. Januar 2025
76

Cave-vertikales Shoot'em up mit extrem dichten und bunten Kugelmustern. Das Burst-Feindexekutionssystem ist originell und befriedigend. Ein schwieriger Titel, der erfahrenen Bullet-Hell-Fans vorbehalten ist, aber von bemerkenswerter visueller Schönheit auf PS2.

Euer Urteil
Kategorie
Shooter 2 Spieler 12+ Koop
Beschreibung
Ein vertikaler Shoot 'em Up von Cave, ursprünglich ein Arcade-Titel von 2005, in Japan 2006 von Taito auf die PS2 portiert. Die hauseigene Bullet-Hell-Visitenkarte mit einer Steampunk-japanischen Ästhetik, mit weiblichen Figuren, die Pflanzenwaffen führen, und einem Arrange-Modus, der das Score-System erweitert. Eine Japan-Exklusivität, die zum seltenen Sammlerstück geworden ist.

Ibara im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
3/5
Musik
"Einprägsam"
1/5
Story
"Belanglos"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Spieldauer
"Kurz"
Technische Infos
💾0,13 GB 📅24/02/2005
Veröffentlicht von Taito

Ibara (PS2): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Ein Kugelhagel-Shoot-'em-up von Cave mit retro-militärischer Ästhetik und anspruchsvollem Scoring, von einer Schlüsselfigur des Danmaku entworfen, japanexklusiv geblieben. Diese japanische Veröffentlichung reizt Scoring-Shooter-Fans weltweit, eine kleine, aber leidenschaftliche Nische. Ihre relative Knappheit und die Wurzeln in der Cave-Linie stützen einen Wert über verbreiteteren Shmups.

Denkwürdige Bosse

Ein rauer Erbe der Raizing-Schule: Dieser Shooter stellt schmutzige Kriegsmaschinen entgegen, deren Aggressivität mit der Kühnheit des Spielers steigt. Jeder Wächter speit dichte Geflechte, die Risikobereitschaft ebenso belohnen wie bestrafen. Hart, technisch und kompromisslos, hebt er seine denkwürdigsten Duelle für jene auf, die hart am Rand der Gefahr zu spielen wagen.

Ein verkanntes Juwel

Eine raue Hommage an die Shooter der Toaplan-Ära: Dieser Cave-Bullet-Hell nimmt gnadenlose Schwierigkeit und eine schmuddelige Militärästhetik an. Auf eine japanische Veröffentlichung beschränkt und Puristen vorbehalten, schreckt er durch seine Kargheit ab. Doch Anhänger von Scoring und schnörkellosem, auf Leistung getrimmtem Gameplay sehen eine fordernde, authentische Perle.

Spaß zu mehreren

Ein vertikaler Shooter von Retro-Eleganz, in dem man sich durch Projektilschwärme fädelt, solo oder zu zweit, um Schiffe zu addieren. Kooperation verdoppelt die Feuerkraft, aber auch die Gefahr: sich abzustimmen, um sich nicht zu behindern, und die Winkel zu decken, verwandelt das Chaos in ein gemeistertes Ballett. Anspruchsvoll und hypnotisch, macht es die Jagd nach dem Highscore zur gemeinsamen Herausforderung, bei der jedes erkämpfte Überleben zusammen genossen wird.

Lohnt sich Ibara 2026 noch?

Auf PS2 2006 erschienen, huldigt diese Umsetzung von Caves vertikalem Shoot them up unter Shinobu Yagawa dem goldenen Zeitalter des anspruchsvollsten Danmaku. Der Bildschirm füllt sich mit dichten Kugelmustern, die der Pilot lesen und streifen muss, in einer dunklen militärischen Ästhetik aus dem Erbe von Battle Garegga. Das tiefe, gnadenlose Wertungssystem belohnt Risiko und das Einprägen der Wellen. Die brutale Schwierigkeitskurve schreckt Neulinge ab, und die Konvertierung leidet unter technischen Kompromissen. Ein gesuchtes Stück für Manic Shooter Fans.

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