Soulcalibur II in Topform, mit Link als GameCube-Gastfigur. Präziser 3D-Kampf, irrer Roster und tiefer Weapon-Master-Modus. Opulente Inszenierung, am Pad unschlagbares Gefühl. Wohl das beste Beat 'em up der Konsole.
Euer Urteil
Kategorie
Kampfspiel2 Spieler12+
Beschreibung
Mitsurugi, Xianghua und Soulcalibur II-Kämpfer kämpfen in diesem Namco GameCube-Kampfspiel mit spielbarem Link. Herausgegeben von Namco, erschienen in Japan im September 2003. 3D-Kampfspiel mit Soulcalibur II-Kämpfern und Link aus Zelda als exklusiver GameCube-Charakter.
Soulcalibur II im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Klirrender Stahl, wehende Stoffe und prächtige, lichtdurchflutete Arenen: Jedes Duell entfaltet sich in einem Rahmen von seltener Eleganz. Die Flüssigkeit der Kämpfer und die Sorgfalt der Kostüme veredeln die Kunst des Klingenkampfes. Dieser nervöse Glanz prägte das Genre und bewahrt seine Pracht unversehrt.
Weit und dramatisch überhöhen die orchestralen Kompositionen das Klirren der Waffen mit einem epischen Hauch. Vibrierende Streicher und heroisches Blech steigern die Spannung im Lauf der Duelle und unterstreichen jede Parade und jeden Konter. Diese symphonische Erhabenheit, im perfekten Einklang mit der martialischen Eleganz des Spiels, prägt sich nachhaltig ein.
Gameplay
"Meisterhaft"
Sich in alle Richtungen bewegen, die Reichweite der Waffe abschätzen und Angriffe lesen, um zu kontern: Das Duell bewahrt die flüssige Eleganz der Reihe und schleift sie. Die sorgfältige Balance und die perfekte Lesbarkeit machen es zu einem stets erneuerten Spielfeld. Auf der Konsole veredelt, bleibt dieser Waffenkampf einer der natürlichsten und lohnendsten, die je entworfen wurden.
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Waffenkampf in seiner ganzen Pracht: Duelle von vorbildlicher Flüssigkeit, eng getimte Paraden und Figuren von irrer Eleganz. Die Steuerung empfängt Anfänger, doch die Tiefe belohnt Stunden der Übung. Ein denkwürdiges Roster und prächtige Arenen runden es ab. Wohl eines der besten Kampfspiele seiner Generation.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Die Reichweite jeder Waffe zu spüren, eine Combo zu setzen und in die nächste Runde zu stürzen, webt ein Duell von unmittelbarer Geschmeidigkeit. Der Weapon-Master-Modus liefert Herausforderungen und Freischaltungen am Fließband und vervielfacht Waffen, Charaktere und Stages zum Sammeln. Das Grinden um Freischaltungen kann allein ermüden, doch die Eleganz der Kämpfe und der üppige Roster fesseln nachhaltig.
Die japanische Rev 1 von Soulcalibur II ist die korrigierte Fassung der GameCube-Portierung von Namco mit Link als in Japan exklusivem Gastcharakter (im Unterschied zu Heihachi auf PS2 und Spawn auf Xbox). Ihr Sammlerwert ergibt sich aus dieser einzigartigen Nintendo-Namco-Konstellation und der begrenzten lokalen Auflage.
Spaß zu mehreren
Waffenkampf von bemerkenswerter Flüssigkeit und Klarheit, in dem freie Bewegung und gut getimte Paraden das Duell zur Kunst erheben. Der Wettkampf bleibt einsteigerfreundlich und bietet Begeisterten zugleich unergründliche Tiefe, was die Abende wunderbar ausbalanciert. Schön und rasant, reiht es atemlose Duelle aneinander und macht stets Lust auf den Entscheidungskampf.
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Ein opulenter Nachfolger des Dreamcast Klassikers, verfeinert SoulCalibur II das achtfache Bewegungssystem und bietet einen erweiterten Cast mit plattformexklusiven Gastfiguren. Die GameCube Fassung integriert Link aus der Zelda Saga, was diese Ausgabe besonders begehrt macht. Die auf 3D Kampf angewandte 2D Logik, der Reichtum an Techniken und die sorgfältige Balance machen sie zu einer absoluten Waffenversus Referenz. Eine absolute Empfehlung.