Ultima IV auf NES, das revolutionäre RPG, das auf Tugend statt auf einen Antagonisten ausgerichtet ist. Einzigartiges und tiefes Konzept. Ehrgeizig. Die NES-Version des einflussreichsten Titels der Ultima-Saga.
Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel1 Spieler12+
Beschreibung
Japanische Version von Ultima Quest of the Avatar. Von Pony Canyon, erschienen in Japan 1990. Japanische Version auf Famicom.
Ultima - Seija e no Michi im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Mau"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Riesig"
Die Aufgabe des Avatars anzunehmen bedeutet weit mehr als Kämpfen: die acht Tugenden zu verkörpern treibt dazu, Städte, Verliese und Dialoge zu erkunden, um jeden moralischen Fortschritt zu verdienen. Dieses originelle System verlängert das Abenteuer, indem es Neugier und Beständigkeit ebenso belohnt wie rohe Stärke. Dieser philosophische Ansatz, selten für seine Zeit, macht Ultima IV zum Meilenstein, dessen Reichtum Rollenspieler noch rühmen.
Technische Infos
💾0,14 MB📅30/03/1990
Veröffentlicht von FCI
Ultima - Seija e no Michi (NES): Preis, Wert & Seltenheit
Als Umsetzung des vierten Ultima sticht Ultima - Quest of the Avatar mit seinem revolutionären Tugendsystem hervor: Statt einen großen Schurken zu besiegen, muss der Held acht moralische Prinzipien verkörpern, um zum Avatar zu werden, ein im RPG einzigartiger Ansatz. Die weite Erkundung, die Dialoge und die ethischen Entscheidungen bilden ein Abenteuer von seltener philosophischer Tiefe. Die Oberfläche und das Tempo zeigen ihr Alter und verlangen Einsatz. Für Fans von Retro-CRPGs oder Neugierige auf einen konzeptionellen Meilenstein des Genres behält der Titel einen bemerkenswerten Reichtum und eine bemerkenswerte Eigenart.