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Zone of the Enders - Z.O.E (Japan)

auch bekannt als Zone of the Enders
PlayStation 2
🇯🇵
Getestet
2001
84
Ad
✪ Getestet am 12. Juli 2024
78

Zone of the Enders startet Kojimas Mecha-Saga. Flüssige Luftkämpfe, Yoji-Shinkawa-Design und Science-Fiction-Stimmung. Kurz, aber selten elegant.

Euer Urteil
Kategorie
Action 1 Spieler 12+
Beschreibung
Ein Konami-und-Hideo-Kojima-Actionspiel aus dem Jahr 2001, die ursprüngliche japanische Ausgabe Zone of the Enders - Z.O.E. von Hideo Kojima. Simultane Veröffentlichung mit der westlichen Version (gleiches Datum), initiale japanische Version des ersten Marken-Teils, in dem Pilot Leo Stenbuck das Orbital Frame Jehuty pilotiert, um die marsianische Raumstation Antilia zu verteidigen. Dynamischer Third-Person-3D-Kampf, Yoji-Shinkawa-Cyberpunk-Anime-Ästhetik. Initiale japanische Ausgabe.

Zone of the Enders - Z.O.E im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
4/5
Musik
"Hervorragend"
3/5
Story
"Solide"
Schlanke Mechs in messerscharfem Cel-Shading von Yoji Shinkawa, fulminante Kämpfe und brillante Lichteffekte: Die Anime-Ästhetik erwacht in Echtzeit zum Leben. Die Flüssigkeit der Gefechte und die Eleganz des Designs heben sich von allem anderen ab. Diese visuelle Identität, edel und futuristisch, bewahrt eine unversehrte Modernität.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Kurz"
Technische Infos
💾1,6 GB 📅01/03/2001
Veröffentlicht von Konami

Zone of the Enders - Z.O.E (PS2): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Die japanische Fassung des ersten Zone of the Enders, unter ihrem Titel Z.O.E, eine heimische Veröffentlichung der Mecha-Action von Kojima Productions, etwas weniger verbreitet als die westlichen Ausgaben. Sie reizt jene, die die Urform des Spiels in lokaler Aufmachung wollen. Ihr Interesse liegt in dieser japanischen Auflage und der originalen Benennung statt in ausgeprägter Knappheit.

Denkwürdige Bosse

Am Steuer eines übermächtigen Orbital Frame liefert dieses Mecha-Actionspiel Luftduelle von schwindelerregender Geschwindigkeit gegen ebenso flinke feindliche Rüstungen. Anvisieren, Ausweichen und der Wechsel zwischen Laserklingen und gelenkten Schüssen in der Schwerelosigkeit verlangen scharfe Reflexe. Die Flüssigkeit dieser Roboterturniere und ihre nervöse Energie legen das Fundament einer Formel, die der Nachfolger höher treiben würde.

Ein verkanntes Juwel

Viele kauften es wegen der Metal-Gear-Solid-2-Demo in der Schachtel und übersahen das Spiel selbst: Mecha-Kämpfe von berauschender Flüssigkeit, ganz aus Tempo und Vertikalität. Kurz und etwas repetitiv, litt es unter diesem unfairen Ruf. Fans flotter Luftaction entdecken jedoch eine bemerkenswert ausgereifte Mechanik.

Lohnt sich Zone of the Enders - Z.O.E 2026 noch?

Auf PS2 2001 erschienen, legte Konamis von Hideo Kojima betreutes Projekt die Grundlagen einer nervösen, aerialen Roboteraction, in der man den Mecha Jehuty in schnellen Kämpfen aus Distanzfeuer und Nahkampf steuert. Das Lock on System, die Flüssigkeit der dreidimensionalen Bewegung und die filmische Inszenierung beeindruckten zum Start. Die intimere Geschichte als es scheint begleitet einen berauschenden Machtzuwachs. Die sehr kurze Länge und eine repetitive Struktur wiegen. Eine interessante Grundlage der Saga.

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