Beschreibung
Fortsetzung des risikobasierten Rennspiels mit bereicherter Crash-Mechanik und eigenem Custom-Crash-Modus. Herausgegeben von Acclaim, erschienen 2003 in den USA und Europa. Bietet elaborierteren Championnatsmodus, rund zehn neue Strecken, größere Fahrzeugvielfalt und verbesserte Boost-Anzeige für noch intensivere Rennen.
Burnout 2 - Point of Impact im Test
Den Gegenverkehr zu streifen, um den Boost aufzuladen, etabliert einen Kreislauf aus Risiko und Belohnung von gnadenloser Wirksamkeit. Das Geschwindigkeitsgefühl, das Kreischen knapper Überholmanöver und die spektakulären Crashs bleiben bei Vollgas berauschend. Die Präsentation zeigt ihr Alter, doch dieses dreiste, nervöse und glasklare Fahren behält einen Biss, der schwer zu erreichen ist.
Bei Höchsttempo am Verkehr entlangschrammen, um Boost zu sammeln, und dann alles in einem irren Beschleunigungsschub entfesseln: Das Risiko wird zum Herz des Spaßes. Der Crash-Modus, in dem man die teuerste Karambolage verursacht, fügt ein unwiderstehliches Spiel im Spiel hinzu. Direkt, flott und berauschend, macht dieser Teil aus Leichtsinn am Steuer puren Arcade-Nervenkitzel.
Den Verkehr bei Höchsttempo zu streifen, um die Boost-Anzeige aufzufüllen, und dann auf einer Geraden alles zu entfesseln, erzeugt einen berauschenden Nervenkitzel, der nach dem nächsten Rennen verlangt. Der Crash-Modus und die Jagd nach Medaillen befeuern immer wieder den perfekten Run. Der Umfang bleibt schmal, doch dieser klare Adrenalinschub und dieser Geschwindigkeitsrausch behalten eine unmittelbare Sogwirkung.