Das Sequel mit umgekehrten Rollen: Junior rettet seinen Vater DK, der von Mario festgehalten wird. Originelle Kletterwerk-Mechaniken. Weniger einprägsam als das Original, aber ehrlich und durchdacht in seinen Mechaniken.
Euer Urteil
Kategorie
Arcade1 Spieler3+
Beschreibung
Plattformspiel mit Donkey Kong Jr. gegen Mario. Von Nintendo, erschienen in Japan 1983. DK Jr. klettert Ranken und Ketten, Marios Feinde ausweichen. Donkey-Kong-Fortsetzung mit vertauschten Rollen auf Famicom.
Donkey Kong Jr. im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Diesmal ist es der Sohn des Gorillas, der an Lianen klettert, um seinen Vater zu befreien: Die Rollenumkehr frischt die Formel hübsch auf. Von einem Seil zum anderen zu schwingen, verlangt präzises Timing und ein feines Lesen jedes Bretts. Die Befriedigung reibungsloser Aufstiege ist sofort da. Clever, angespannt und wiederspielbar, ein Geschicklichkeitspuzzle alter Schule.
Diese Famicom-Ausgabe von 1983 gehoert zur ersten Welle der Arcade-Umsetzungen Nintendos, noch vor den standardisierten Kartonhuellen spaeterer Jahre. Der Reiz liegt in der grundlegenden Rolle des Titels innerhalb der Donkey-Kong-Reihe und im Rollentausch, der Mario zum Gegenspieler macht. Lose Module bleiben bezahlbar, versiegelte japanische Ware ist wegen der fruehen Auflage selten.
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Ein grundlegender Nintendo-Plattformer, kehrt Donkey Kong Jr. die Rollen des ersten Spiels um: diesmal klettert DKs Sohn an Lianen und Ketten, um seinen von Mario gefangenen Vater zu befreien. Die Klettermechanik, das Stellungsgefühl und die Präzisionsherausforderung bewahren einen zeitlosen Arcade-Reiz, ein Meilenstein der Videospielgeschichte. Der Inhalt bleibt dünn und die Formel sehr simpel. Ein wesentliches Stück Geschichte, von Freunden von Retro-Arcade und Neugierigen auf Nintendos Wurzeln zu genießen.