RomWize

F-Zero X (Japan)

Nintendo 64
🇯🇵
Getestet
1998
88
Ad
✪ Getestet am 14. August 2023
82

Der ultimative Gipfel des Zukunftsrennens auf dem N64. Dreißig Strecken, vierundzwanzig Gleiter gleichzeitig, butterweiche sechzig Bilder pro Sekunde und ein Geschwindigkeitsgefühl, das später kaum noch erreicht wurde. Imamuras Rock-Soundtrack elektrisiert das Ganze. Ein absolutes Nintendo-EAD-Meisterwerk.

Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel 1 Spieler 3+ Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Rennen mit futuristischen Gleitern bei schwindelerregenden Geschwindigkeiten auf luftigen Strecken ohne Leitplanken und gegen gnadenlose Gegner. Veröffentlicht von Nintendo, erschienen 1998 in Japan, Europa und Nordamerika. Dreißig Strecken, vierundzwanzig gleichzeitige Gegner auf der Strecke, extrem rasantes Gameplay und zufällig generierter X-Cup-Modus.

F-Zero X im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
MAX
Musik
"Legendär"
1/5
Story
"Belanglos"
Reiner konzentrierter Hard Rock: Die Musik lässt verzerrte Gitarren und rasende Tempi aufschreien, um den Überschallgeschwindigkeiten der Antigravitations-Strecken zu entsprechen. Jede Bahn wird zur elektrischen Trance, die das extreme Fahren beflügelt. Diese rohe Energie, fürs Adrenalin geschnitten, bleibt eine der nervösesten der Konsole.
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,01 GB 📅14/07/1998
Veröffentlicht von Nintendo

F-Zero X (N64): Preis, Wert & Seltenheit

Preise vergleichen
eBay-Angebote werden geladen…

Sammlerwert

Originale japanische Nintendo-Ausgabe vom Juli 1998, das erste der beiden N64-F-Zero-Spiele und das einzige auf Standard-Cartridge erschienene. Die japanische Cartridge trägt die 30-Schiff-Duell-Mechanik mit stabilen 60 fps, eine technische Leistung von Nintendo EAD. Die japanische Fassung sticht durch ein Takaya-Imamura-Cover mit Captain Falcon in ikonischer Pose hervor, ein sofortiges Erkennungsmerkmal im japanischen Regal.

Lohnt sich F-Zero X 2026 noch?

F-Zero X ist wohl der absolute Gipfel des futuristischen Rennsports auf dem N64 und altert großartig. Dreißig Strecken, vierundzwanzig Fahrzeuge gleichzeitig im Bild, stabile sechzig Bilder pro Sekunde auf Hardware der Zeit und ein Geschwindigkeitsgefühl, das später nie wieder erreicht wurde. Der Rock-Soundtrack von Taro Bando und Hajime Wakai elektrisiert das Ganze, und der Death-Race-Modus verwandelt das Spiel in eine angespannte Arena. Visuell schlanker als GX, im Handling absolut rein.

Ähnliche Spiele