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Tail of the Sun (USA)

PlayStation
🇬🇧
Getestet
1997
78
Ad
✪ Getestet am 7. Mai 2024
72

Tail of the Sun ist ein Imagineer PS1-Open-World-Überlebensspiel in der Vorgeschichte. Jagd, Sammeln und Überleben in einer 3D-Vorgeschichtswelt. Originelles und ehrgeiziges Konzept, aber technisch begrenzt und unvollkommen für PS1. Ein neugieriger Titel, dessen Ehrgeiz die technischen Möglichkeiten der Konsole übersteigt.

Euer Urteil
Kategorie
Adventure 1 Spieler 7+
Beschreibung
Japanisches Artdink-prähistorisches Abenteuer, in dem der Affenmensch seine Spezies durch das Jagen und Essen von Dinosaurierfleisch entwickeln muss. Geschaffen von Artdink und Sony Computer Entertainment, 1996 in den USA unter dem Titel Tail of the Sun erschienen. Prähistorische offene 3D-Welt mit freier Erkundung, über fünfzig prähistorische Kreaturen zum Jagen, Evolutionsmechanik abhängig vom konsumierten Fleisch und prähistorischer Ambient-Soundtrack. Amerikanische Ausgabe unter dem Titel Tail of the Sun.

Tail of the Sun im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
2/5
Musik
"Solide"
2/5
Story
"Klassisch"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Mau"
Suchtfaktor
"Leicht"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾0,25 GB 📅31/08/1997
Veröffentlicht von Sony Computer Entertainment

Tail of the Sun (PS1): Preis, Wert & Seltenheit

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Ein verkanntes Juwel

Eine völlig verwirrende prähistorische Sandbox: Man führt einen Stamm von Höhlenmenschen zum Jagen, Essen und Schlafen, damit sie wachsen, ohne echtes Ziel oder Anleitung. Kryptisch und repetitiv, ließ es viele Spieler ratlos zurück. Seine bewusste Fremdartigkeit und seine absolute Freiheit machen es zu einem faszinierenden UFO für Liebhaber von Spielen, die jede Konvention ablehnen.

Lohnt sich Tail of the Sun 2026 noch?

Eine zutiefst untypische japanische Produktion von Artdink: Tail of the Sun stellt den Spieler an die Spitze eines prähistorischen Stammes, dessen einziges Ziel es ist, einen Knochenturm bis zur Sonne zu bauen, in einer offenen Welt, in der man jagt, isst und seine Höhlenmenschen wachsen lässt. Das Fehlen klarer Ziele, das freie Tempo und die rohe Ästhetik ergeben ein verwirrendes, eigentümliches kontemplatives Erlebnis. Die grobe Technik und das obskure Konzept schrecken ab. Eine faszinierende Kuriosität für Freunde experimenteller Spiele.

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