Tales of Destiny remastert den JRPG-Klassiker auf der PS2 mit prachtvollem Lifting. Polierte Linear Motion Battle, neue Erzählung und liebenswerter Cast.
Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel1 Spieler12+
Beschreibung
Ein Namco-und-Bandai-Rollenspiel aus dem Jahr 2006, ein PS2-Remake von Tales of Destiny (1997 PS1) in Japan und Korea. Stahn Aileron, junger Ritterlehrling, und sein sprechendes Schwert Dymlos suchen das legendäre Eye of Atamoni in einer epischen Queste. Vollständige 3D-Grafiküberarbeitung, verfeinertes Aerial-Linear-Motion-Battle-System und erweitertes Roster. Ein hervorragendes Remake des PS1-Meisterwerks.
Tales of Destiny im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Die Art Direction erweckt einen Klassiker der ersten PlayStation in hoher Auflösung wieder. Dieses Remake nimmt das Abenteuer von 1997 auf, zeichnet aber alles neu: einstige Sprites ersetzt durch detaillierte Figuren im Haus-Anime-Stil, übermalte Kulissen, spektakuläre Kampfeffekte, undenkbar auf der Originalmaschine. Kosuke Fujishimas Strich gewinnt seine Schärfe zurück, und die Schlag-und-Ausweich-Action gewinnt neue Lesbarkeit.
Der Soundtrack nimmt die Kultthemen des Originalspiels neu auf. Die Melodien von 1997, einst vom Soundchip der PlayStation eingeengt, gewinnen hier volle Arrangements: echte Streicher, ausgefülltes Blech, üppige Orchestrierung, die den vertrauten Weisen ihren verlorenen Atem zurückgibt. Fans erkennen jedes Motiv, doch bereichert, wie zum ersten Mal in seinem ganzen Umfang gehört.
Die Erzählung folgt einem Ritterlehrling, an ein sprechendes Schwert gebunden. Stahn Aileron, ein naiver junger Mann, kommt zufällig an Dymlos, einen mit Bewusstsein und Gedächtnis begabten Swordian, und findet sich in die Suche nach dem Eye of Atamoni gezogen, einer begehrten Machtreliquie. Um diese lebende Waffe knüpft sich ein Abenteuer aus Freundschaft und Erbe, wo sprechende Schwerter die Geheimnisse eines alten Krieges hüten.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Eine Heldenschar durch eine ausladende Quest zu führen entfaltet ein JRPG mit Echtzeitkampf und einer großzügigen Geschichte. Die Welt zu erkunden, seine Techniken abzustimmen und den Nebeninhalt abzusuchen füllt Dutzende Stunden. Diese Dichte, der Tales-Reihe eigen, verschafft dem Titel den hartnäckigen Ruf eines liebenswerten Action-RPG.
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
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Tales of Destiny, das PS2-Remake des begründenden Reihen-RPGs von Namco, in hochauflösendem 2D mit tief überarbeitetem Kampfsystem neu aufgebaut, nur in Japan und Korea erschienen. Diese regionale Exklusivität macht es zu einem von Tales-Verfolgern an der Quelle gesuchten Meilenstein. Seine Begehrtheit beruht auf dem Fehlen einer westlichen Fassung und realer geografischer Knappheit statt auf dem Prestige der Reihe allein.
Lohnt sich Tales of Destiny 2026 noch?
Auf PS2 2006 erschienen und exklusiv in Japan geblieben, ist Namcos Projekt ein tiefgreifendes Remake des Tales of Destiny der ersten PlayStation, neu aufgebaut mit modernisierter Umsetzung und vor allem einem neuen Kampfsystem. Das Aerial Linear Motion Battle, gebaut auf der Verwaltung einer Eignungsanzeige und Luftcombos, bietet eine von Enthusiasten gelobte Nervosität und Tiefe. Die klassische Erzählung von Freundschaft und Schicksal und der Charme der Swordians tragen das Abenteuer. Die Sprachbarriere begrenzt den Zugang. Ein erlesenes Remake für Tales Liebhaber.